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Autor: Andreas Bartz
ISBN-13: 9783826063633
Einband: Taschenbuch
Seiten: 206
Gewicht: 323 g
Format: 236x184x14 mm
Sprache: Deutsch

Denken wider den Szientismus?

.588, Epistemata, Reihe Philosophie
Zur Bestimmung der Philosophie im Anschluss an Heidegger und Wittgenstein
Mit diesem Buch legt der Autor eine Revision gängiger Lesarten vor. Er zeigt, dass sich die eigentümlich performativen Denkweisen von Heidegger und Wittgenstein in ihrem kritischen Verhältnis zum Szientismus ähneln. Die ausdrücklich nicht szientistischen Denkbewegungen der beiden werden genauer untersucht, um durch einen kritischen Vergleich eine Bestimmung der Philosophie in ihrer Eigenheit zu gewinnen. Erstmalig berücksichtigt der Autor dabei Marginalien in Heideggers Handexemplar des ,Tractatus'. Hier zeigt sich eine Nähe zum frühen Wittgenstein, dessen Ausführungen zum Mystischen mit Heideggers Sigetik in Bezug gesetzt werden. Zudem wird untersucht, inwiefern sich insbesondere Wittgensteins Spätphilosophie von Heidegger her als implizite hermeneutische Phänomenologie lesen lässt. Auch das Künstlerisch-Dichterische im Philosophieverständnis beider Denker wird als Kernmotiv behandelt. Im letzten Teil des Buches steht die Frage im Zentrum, ob eine so konzipierte Philosophie ihre Eigenständigkeit gegenüber den (Natur-)Wissenschaften behaupten und sich womöglich trotzdem als dialogfähig mit anderen Disziplinen erweisen kann.
Autor: Andreas Bartz
Andreas Bartz studierte Philosophie, Anglistik und Geschichtswissenschaft in Wuppertal, Leuven und Freiburg im Breisgau. Seine Promotion an der Bergischen Universität Wuppertal wurde von László Tengelyi und Peter Trawny betreut.
Autor: Andreas Bartz
ISBN-13:: 9783826063633
ISBN: 3826063635
Verlag: Königshausen & Neumann
Gewicht: 323g
Seiten: 206
Sprache: Deutsch
Sonstiges: Taschenbuch, 236x184x14 mm