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Autor: Uwe Fraunholz
ISBN-13: 9783830927716
Einband: Taschenbuch
Seiten: 358
Gewicht: 580 g
Format: 234x163x22 mm
Sprache: Deutsch

Ingenieure in der technokratischen Hochmoderne

Bd.40, Cottbuser Studien zur Geschichte von Technik, Arbeit und Umwelt
Thomas Hänseroth zum 60. Geburtstag
99
Die Jahre zwischen etwa 1880 und 1970 können als einheitliche Epoche der "Technokratischen Hochmoderne" begriffen werden. Verbindendes Element dieser Zeit war die allgemein verbreitete Gewissheit eines stetigen Fortschreitens zum immer Besseren. Das Mittel zu diesem Zweck war eine verwissenschaftlichte Technik, die immer auch außertechnische Probleme zu lösen hatte. Als Träger dieses Fortschrittsversprechens gelang es Ingenieuren ihre partikularen Interessen in eine weithin akzeptierte Altruismusformel zu transzendieren. Wie haben sich das technisierte Fortschrittsversprechen der Hochmoderne und die Selbst- und Fremdbilder der Ingenieure wechselseitig ermöglicht, bestärkt und stabilisiert?Die Autoren dieses Bandes nähern sich einer Beantwortung dieser Frage, indem sie u.a. die Herausbildung technokratischen Denkens, Rationalisierungsdiskurse und technische Visionen, die Ingenieurskultur in der DDR aber auch technisches Scheitern und Katastrophen in den Blick nehmen.

Die Herausgeber
Uwe Fraunholz ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im SFB 804 "Transzendenz und Gemeinsinn" an der TU Dresden.
Sylvia Wölfel ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Technik- und Technikwissenschaftsgeschichte der TU Dresden.
Editiert von: Uwe Fraunholz, Sylvia Wölfel
Dr. Uwe Fraunholz ist Wissenschaftlicher Assistent im Fach Wirtschaftsgeschichte der Universität Tübingen.
Autor: Uwe Fraunholz
ISBN-13:: 9783830927716
ISBN: 3830927711
Verlag: Waxmann
Gewicht: 580g
Seiten: 358
Sprache: Deutsch
Sonstiges: Taschenbuch, 234x163x22 mm