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Die Kunst zu Präsentieren: Die duale Präsentation (VDI-Buch / VDI-Karriere) (German Edition)
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Die Kunst zu Präsentieren: Die duale Präsentation (VDI-Buch / VDI-Karriere) (German Edition)

Die duale Präsentation
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ISBN-13:
9783642624384
Einband:
Taschenbuch
Seiten:
160
Autor:
Wolfgang G. Friedrich
Gewicht:
190 g
SKU:
INF1100208698
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:

1 We proudly present.- 1.1 Die fünf Wirkungsmittel der erfolgreichen Präsentation.- 1.1.1 Im Mittelpunkt: Ihre Persönlichkeit.- 1.1.2 Am Anfang war das Ziel.- 1.1.3 Sprechen Sie optisch!.- 1.1.4 Die Macht der Worte.- 1.1.5 Das "Drumherum".- 1.1.5.1 Raum.- 1.1.5.2 Medien.- 1.1.5.3 Publikum.- 1.1.5.4 Material.- 1.1.5.5 Probepräsentation.- 1.1.5.6 Nachbereitung.- 2 Das Flip-Chart.- 2.1 Flip-Chart - ganz spontan, als Plakat oder als "Fallschirm".- 2.1.1 Das Flip-Chart als Spontanmedium.- 2.1.2 Das Flip-Chart als Plakat.- 2.1.3 Das Flip-Chart als "Fallschirm".- 2.2 Sind Sie startklar?.- 2.2.1 Material.- 2.2.1.1 Flip-Chart-Gestell.- 2.2.1.2 Papier.- 2.2.1.3 Stifte für das Flip-Chart.- 2.2.1.4 Weiteres Zubehör.- 2.2.2 Vorbereiten und Beschreiben von Flip-Chart-Papier.- 2.2.2.1 Das 1×1 der Flip-Chart-Gestaltung.- 2.2.2.2 So setzen Sie optische Schwerpunkte.- 2.3 Los geht's !.- 2.3.130 Minuten von dem Start.- 2.3.2 Seiten spontan beschreiben.- 2.3.3 Vorbereitete Seiten präsentieren.- 2.3.4 Beziehen Sie Standpunkt!.- 2.3.5 Die Seite ist besprochen - was nun?.- 2.3.6 Der Abschluß.- 3 Die Folien-Präsentation.- 3.1 Einführung.- 3.1.1 Vorbereitete Folien präsentieren.- 3.1.2 Folien spontan zeichnen.- 3.2 Schritt für Schritt zu optimalen Folien.- 3.2.1 Material.- 3.2.1.1 Tageslicht-Projektor.- 3.2.1.2 Folien-Stifte.- 3.2.1.3 Flip-Frames.- 3.2.1.4 Abdeckpapier.- 3.2.1.5 Klebeband und Hilfsrahmen.- 3.2.1.6 Zeigegeräte.- 3.2.2 "Allgemeine Verkehrsregeln" für Folien.- 3.2.3 Tipp-Kiste für bessere Folien.- 3.2.4 Von der Idee zur Folie.- 3.3 Folien erfolgreich präsentieren.- 3.3.1 Lichtregie.- 3.3.2 Licht und Worte.- 3.3.3 Aktiv präsentieren.- 3.3.4 Pannenhilfe.- 4 Beamer & Co.- 4.1 Übersicht Präsentationsmedien.- 4.2 Beamer.- 4.2.1 Daten sichtbar machen.- 4.2.2 Multimedia-Input.- 4.2.2.1 Fotos einbinden.- 4.2.2.2 Animation.- 4.2.2.3 Videosequenzen.- 4.2.2.4 Sound.- 4.2.2.5 Netzdaten.- 4.2.2.6 Strukturieren von Multimedia-Präsentationen.- 4.2.2.7 Das Aufstellen der Geräte.- 4.2.5 Tipps zur Powerpoint-Präsentation.- 4.3 Das Pin-Chart-Plakat.- 5 Grundregeln der Präsentation.
DasLeben ist eine einzige Selbstdarstellung. Dasglau ben Sienicht?Dannfuhren Siesich doch einmalwich tige Stationen Ihres Lebens vor Augen! Beim Vorstel lungsgesprach,vor einem wichtigen AbschluB beim Kunden, beim letzten Vortrag vor einem grofseren Publikum - und auch bei Ihrem letzten heiBen Ren dezvous:Haben Sieda etwa nicht versucht, Ihre Pahig keiten optimal darzustellen? Sich selbst als den nette sten, intelligentesten, charmantesten, partnerschaft lichsten Ked (Pardon,meine Damen) zuprasentiereni Ich hoffe,Siehatten mit Ihren Bemuhungen Erfolg. Wenn nicht,dann hat das vielleicht daran gelegen,daB Siedieses Buchnoch nicht kannten. Siefinden hier die Essenz aus zahllosen Prasentationen. In vielen [ahren meiner beruflichen Praxis und in mehr als 12 [ahren Tatigkeit alsVerhaltenstrainerfur internationale Kon zerne habe ich in unzahligen Situationen erlebt, was prasentieren heiBt. Vor allem ist mir immer deutlicher geworden, daB es in der Prasentation nicht vorrangig auf die Ver mittlung des Inhalts ankommt. Ganz entscheidend hangt der Erfolgvom Kontakt zum Publikum,von der angesprochenen Geftihlsebene aboSachinhaltund an gesprochene Geftihlsebenemussen aufeinanderabge stimmt sein. Erst dadurch wird Ihr Auftritt als Pra sentator professionell! Der"gute Draht" zum Publikum falltheute,im In formationszeitalter, leicht "unter den Tisch",denn die Anforderungen an Prasentationen steigen standig: Eingeubter Umgang mit den "klassischen" Medien Folieund Flip-Chart ist heute eine Selbstverstand- VI Vorwort lichkeit. Esreicht nicht mehr aus,dem Publikum ei ne Folienreihe aufzulegen und diese mit belanglo sen Kommentaren zu versehen.

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1 We proudly present.- 1.1 Die fünf Wirkungsmittel der erfolgreichen Präsentation.- 1.1.1 Im Mittelpunkt: Ihre Persönlichkeit.- 1.1.2 Am Anfang war das Ziel.- 1.1.3 Sprechen Sie optisch!.- 1.1.4 Die Macht der Worte.- 1.1.5 Das "Drumherum".- 1.1.5.1 Raum.- 1.1.5.2 Medien.- 1.1.5.3 Publikum.- 1.1.5.4 Material.- 1.1.5.5 Probepräsentation.- 1.1.5.6 Nachbereitung.- 2 Das Flip-Chart.- 2.1 Flip-Chart - ganz spontan, als Plakat oder als "Fallschirm".- 2.1.1 Das Flip-Chart als Spontanmedium.- 2.1.2 Das Flip-Chart als Plakat.- 2.1.3 Das Flip-Chart als "Fallschirm".- 2.2 Sind Sie startklar?.- 2.2.1 Material.- 2.2.1.1 Flip-Chart-Gestell.- 2.2.1.2 Papier.- 2.2.1.3 Stifte für das Flip-Chart.- 2.2.1.4 Weiteres Zubehör.- 2.2.2 Vorbereiten und Beschreiben von Flip-Chart-Papier.- 2.2.2.1 Das 1×1 der Flip-Chart-Gestaltung.- 2.2.2.2 So setzen Sie optische Schwerpunkte.- 2.3 Los geht's !.- 2.3.130 Minuten von dem Start.- 2.3.2 Seiten spontan beschreiben.- 2.3.3 Vorbereitete Seiten präsentieren.- 2.3.4 Beziehen Sie Standpunkt!.- 2.3.5 Die Seite ist besprochen - was nun?.- 2.3.6 Der Abschluß.- 3 Die Folien-Präsentation.- 3.1 Einführung.- 3.1.1 Vorbereitete Folien präsentieren.- 3.1.2 Folien spontan zeichnen.- 3.2 Schritt für Schritt zu optimalen Folien.- 3.2.1 Material.- 3.2.1.1 Tageslicht-Projektor.- 3.2.1.2 Folien-Stifte.- 3.2.1.3 Flip-Frames.- 3.2.1.4 Abdeckpapier.- 3.2.1.5 Klebeband und Hilfsrahmen.- 3.2.1.6 Zeigegeräte.- 3.2.2 "Allgemeine Verkehrsregeln" für Folien.- 3.2.3 Tipp-Kiste für bessere Folien.- 3.2.4 Von der Idee zur Folie.- 3.3 Folien erfolgreich präsentieren.- 3.3.1 Lichtregie.- 3.3.2 Licht und Worte.- 3.3.3 Aktiv präsentieren.- 3.3.4 Pannenhilfe.- 4 Beamer & Co.- 4.1 Übersicht Präsentationsmedien.- 4.2 Beamer.- 4.2.1 Daten sichtbar machen.- 4.2.2 Multimedia-Input.- 4.2.2.1 Fotos einbinden.- 4.2.2.2 Animation.- 4.2.2.3 Videosequenzen.- 4.2.2.4 Sound.- 4.2.2.5 Netzdaten.- 4.2.2.6 Strukturieren von Multimedia-Präsentationen.- 4.2.2.7 Das Aufstellen der Geräte.- 4.2.5 Tipps zur Powerpoint-Präsentation.- 4.3 Das Pin-Chart-Plakat.- 5 Grundregeln der Präsentation.
DasLeben ist eine einzige Selbstdarstellung. Dasglau ben Sienicht?Dannfuhren Siesich doch einmalwich tige Stationen Ihres Lebens vor Augen! Beim Vorstel lungsgesprach,vor einem wichtigen AbschluB beim Kunden, beim letzten Vortrag vor einem grofseren Publikum - und auch bei Ihrem letzten heiBen Ren dezvous:Haben Sieda etwa nicht versucht, Ihre Pahig keiten optimal darzustellen? Sich selbst als den nette sten, intelligentesten, charmantesten, partnerschaft lichsten Ked (Pardon,meine Damen) zuprasentiereni Ich hoffe,Siehatten mit Ihren Bemuhungen Erfolg. Wenn nicht,dann hat das vielleicht daran gelegen,daB Siedieses Buchnoch nicht kannten. Siefinden hier die Essenz aus zahllosen Prasentationen. In vielen [ahren meiner beruflichen Praxis und in mehr als 12 [ahren Tatigkeit alsVerhaltenstrainerfur internationale Kon zerne habe ich in unzahligen Situationen erlebt, was prasentieren heiBt. Vor allem ist mir immer deutlicher geworden, daB es in der Prasentation nicht vorrangig auf die Ver mittlung des Inhalts ankommt. Ganz entscheidend hangt der Erfolgvom Kontakt zum Publikum,von der angesprochenen Geftihlsebene aboSachinhaltund an gesprochene Geftihlsebenemussen aufeinanderabge stimmt sein. Erst dadurch wird Ihr Auftritt als Pra sentator professionell! Der"gute Draht" zum Publikum falltheute,im In formationszeitalter, leicht "unter den Tisch",denn die Anforderungen an Prasentationen steigen standig: Eingeubter Umgang mit den "klassischen" Medien Folieund Flip-Chart ist heute eine Selbstverstand- VI Vorwort lichkeit. Esreicht nicht mehr aus,dem Publikum ei ne Folienreihe aufzulegen und diese mit belanglo sen Kommentaren zu versehen.
Autor: Wolfgang G. Friedrich
ISBN-13:: 9783642624384
ISBN: 3642624383
Verlag: Springer
Gewicht: 190g
Seiten: 160
Sprache: Deutsch
Auflage 2
Sonstiges: Sonstiges