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Autor: Sabine Asgodom
ISBN-13: 9783466308965
Einband: Gebunden
Seiten: 256
Gewicht: 365 g
Sprache: Deutsch

Das Leben ist zu kurz für Knäckebrot; Selbstbewusst in allen Kleidergrößen ; Ill. v. Gaymann, Peter; Deutsch; , Mit Cartoons von Peter Gaymann -

Das Leben ist zu kurz für Kn
Mängelexemplar
Ungelesenes vollständiges Exemplar in sehr gutem Zustand mit leichten Lagerspuren als Mängelexemplar gekennzeichnet Besorgungsartikel mit längerer Auslieferungszeit von 3 Tagen
Rezension"Ein angriffslustiges und amüsantes Manifest gegen den Diätwahn."
Viele Frauen haben sich damit abgefunden, dass die Waage ihr Stimmungsmacher ist. Sie akzeptieren das Diktat des Schlankseins und bestrafen sich selbst, wenn sie "gesündigt" haben. Und das beginnt bereits bei zwei, drei Kilo zu viel.

Ihre erste Diät machte die Bestsellerautorin Sabine Asgodom mit 13. Heute sagt sie: "Ich werde nie wieder Kalorien zählen. Und ich werde mich nie wieder dafür entschuldigen, dass ich dick bin. Es geht für Frauen nicht wirklich ums Gewicht. Es geht darum, uns neu lieben zu lernen: so, wie wir sind - ob wir nun 50, 80 oder 130 Kilo auf die Waage bringen."

Nachdem sich Sabine Asgodom von gesellschaftlichen Normvorstellungen, Diätzwängen und dem herrschenden Schönheitswahn gelöst hat, genießt sie in vollen Zügen ein Leben aus der Fülle ihrer Talente. Mit dieser Wertschätzung und Lebensfreude gelingt es ihr, alle anderen Frauen anzustecken.

Sabine Asgodoms lustvolles Mutmach-Buch: Lebensfreude für alle Kleidergrößen
Von der Kunst, glücklich zu sein, ob mit 50, 80 oder 130 Kilo
Angriffslustig und quietschvergnügt - ein Buch, über das man sprechen wird

Sabine Asgodom ist eine der bekanntesten Management-Trainerinnen Deutschlands. Laut 'Financial Times' zählt sie zu den 101 wichtigsten Frauen der deutschen Wirtschaft. Sie ist Vortragsrednerin, Coach und Präsidentin der German Speakers Association.
Peter Gaymann wurde 1950 in Freiburg im Breisgau geboren. Er arbeitete zunächst als Sozialpädagoge und Kunsterzieher, seit 1975 (wofür wir ihm »huhnglaublich dankbar sind!) ausschließlich als Zeichner und Cartoonist. Nach mehreren Jahren in Rom lebt und arbeitet er jetzt in Köln. Als Autodidakt entwickelte Gaymann schnell seinen eigenen Stil. Vor allem seine humorvollen Cartoons mit »Hühnern«, aber auch jene mit der Gattung »Homo sapiens«, zeigen augenzwinkernd allzu menschliche Schwächen und Stärken des täglichen Lebens auf. Nach ersten Veröffentlichungen in Zeitschriften und Zeitungen, folgten neben einer Vielzahl an eigenen Buchveröffentlichungen, auch zahlreiche Buch- und Kalenderillustrationen.
Eigentlich wollte ich ein Buch f_r dicke Frauen schreiben. Richtig dicke Frauen. Frauen wie mich. Frauen, die nach dem Kauf eines Kleidungsst_cks in XL oder XXL als Erstes das Schildchen mit der Gr__ rausschneiden (was, das machen Sie bei Gr__ 40 auch?). Frauen, die nicht gerne schwimmen oder joggen gehen, da sie die Blicke der anderen f_rchten. Frauen, die alle Di_n des Orients und Okzidents ausprobiert haben und immer nur dicker geworden sind. Frauen mit _ergewicht eben.
Dann habe ich Seminarteilnehmerinnen und Kundinnen von diesem Buch erz_t. D_nnen, molligen, runden, gro_n, kleinen, kurvigen, dicken, hageren, starken, vollbusigen, kleinbusigen, dickb_higen, R_llchen-tragenden, sportlichen, kr_igen. Ich habe erw_t, dass es darin um Selbstbewusstsein f_r dicke Frauen geht. Und alle (in Worten _alle_) Frauen haben gesagt: _Au ja, wann kommt das Buch raus? Das brauche ich!_ Und ich habe noch einmal gesagt: _Das wird ein Buch f_r dicke Frauen!_ Und sie haben gesagt: _Ja, super, ich muss auch ein paar Kilo abnehmen._ Und ich habe gedacht: _Spinne ich?_ Und dann: _Spinnen die?_
Daraufhin habe ich im Internet auf Twitter eine Umfrage gestartet: _Was glauben Sie - wie viele Frauen f_hlen sich zu dick?_ Die Antworten haben mich umgehauen.
Hier eine kleine Auswahl der Mutma_ngen meiner Tweet-Bekannten:
_Ich kenne eigentlich nur eine, die sich nicht als zu dick bezeichnet. Traurig._ Astrid13
_99 Prozent derer, die Frauenzeitschriften lesen, w_rde ich sagen._ Tanteschmitt
_Ich sch_e, 90 Prozent meiner sch_nen und fantastischen Frauen bezeichnen sich als zu dick - obwohl sie es nicht sind._ villarrasa
_Alle au_r mir. Ich bin n_ich manchmal zu d_nn._ Quiete_something
_Ich denke, dass sich _ber 80 Prozent der Frauen als zu dick bezeichnen, aber gleichzeitig das Gewicht nach unten schummeln._ Goldlamm
_Ich bef_rchte, dies d_rften _ber 50 Prozent sein?_ RainerKrumm
_Die meisten finden sich zu dick. Da kann ich mich nur wundern._ Pgerike
_Ich sch_e, 80 Prozent; geh_re auch dazu, macht aber nix ..._ nokidesign
_Vermutlich mehr als 90 Prozent. Gott sei Dank lassen wir den Magerwahn auch in den Medien langsam hinter uns. Das ist gut so._ Linda42a
_Wie viele? ZU VIELE! Die Frage ist doch, woher die Frauen wissen, dass sie zu dick sind. Wer sagt das? Der Spiegel, die Zeitung, die Gesellschaft?_ HartigjCoaching
_Wohl alle Frauen, die Germanys Next Topmodel gucken. Ich glaube, selbst schlanke Frauen ab Gr__ 38._ ProCharisma
_83 Prozent? Super Thema _brigens, auf das Buch freue ich mich._ Haseltweet
_Es gibt keine zu dicken Frauen. Es gibt nur M_er mit zu kleinen H_en __ Redenstrafferin

Wenn ich das alles richtig verstehe, hei_ das: Wir sind viele. Und zwar _zu viele_. Wie kommen Frauen mit Gr__ 38 oder 40 dazu, sich selbst als zu dick zu sehen? Warum machen ca. ein Drittel der Frauen in Deutschland st_ig Di_n? Was ist los mit dem Selbstbewusstsein von Frauen, die _ganz nebenbei_ super begabt und ausgebildet, prima in ihrem Job, tolle M_tter und Ehefrauen, liebevolle T_chter und gute Freundinnen sind? Warum hauen sie sich das Wort _dick_ selbst um die Ohren?
Dicksein ist kein vor_bergehendes Unwohlsein, keine Anwandlung f_r einen Tag. Dicksein bestimmt das Lebensgef_hl, das Seelenheil, wenn Sie so wollen. Denn: Dicksein wird ge_tet, Dicksein gilt als Charakterfehler. Wir k_nnen es jeden Tag in der Zeitung lesen: Dicke belasten die Krankenkasse und die Umwelt. Dicke sind eigentlich an allem schuld. Ganz abgesehen mal von der _thetik! Zu jedem Sommeranfang mokieren sich irgendwelche Journalisten und auch Journalistinnen in Zeitungen und Zeitschriften dar_ber, dass jetzt wieder der Anblick fetten Fleisches zu bef_rchten ist, der ihr Auge beleidigt.
Es ist okay, dick zu sein. So, du bist also dick. Also, sei dick und rede nicht mehr dar_ber!
ROSEANNE BARR

Dicksein ist kein Charakterfehler
Autor: Sabine Asgodom
ISBN-13:: 9783466308965
Verlag: Kösel
Gewicht: 365g
Seiten: 256
Sprache: Deutsch
Sonstiges: Sonstiges