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Lienekes Hefte   ; Aus d. Niederl. v. Jacoby, Edmund /Aus d. Franz. v. Pasquay, Sarah; Deutsch;  -
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Lienekes Hefte ; Aus d. Niederl. v. Jacoby, Edmund /Aus d. Franz. v. Pasquay, Sarah; Deutsch; -

Lienekes Hefte
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ISBN-13:
9783941787568
Einband:
Gebunden
Seiten:
140
Autor:
Jacob van der Hoeden
Gewicht:
115 g
SKU:
INF1100329331
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:

Zärtliche Briefe aus einer dunklen Zeit "Sie waren zu schön, um sie zu verbrennen" - aus diesem Grund hat ein holländisches Ehepaar die wunderbaren illustrierten Briefe eines jüdischen Vaters an seine 10-jährige Tochter aufbewahrt, obwohl es sich damit selbst in Lebensgefahr brachte. Nach mehr als 60 Jahren werden diese Briefe nun veröffentlicht - anrührende Dokumente des Widerstands.
RezensionMehr als 60 Jahre nach dem Krieg entdeckte die französische Schriftstellerin Agnès Desarthe die Briefe und veröffentlichte sie so, wie sie waren, in kleinen Heften gebunden, versammelt in einem Schuber kaum größer als eine Zigarettenschachtel, der doch eine ganze Welt enthält. Die Brief-Heftchen dokumentieren auf herzergreifende Weise VaterIiebe, Zusammenhalt und Überlebenswillen. Der Spiegel Die Schatulle ist ein Schatzkästchen für die Briefe eines Vaters an seine Tochter. Dokumente einer großen Vaterliebe, nun liebevoll im Faksimile reproduziert. Sie erzählen von Zuwendung und einer außergewöhnlichen Widerstandskraft, es sind Zeugnisse von Mut, ja Heiterkeit inmitten einer furchtbaren Zeit, in der solche Briefe, Absender und Empfängerin, nur überleben konnten, weil es gute Verstecke gab. Alle Kinder können sich in den Heftchen für Lieneke verlieren. Susanne Mayer, Die Zeit 'Lienekes Hefte' sind nicht nach literarischen Kriterien zu beurteilen. Sie waren Überlebensmittel in einem viel konkreteren Sinn, als es Bücher gemeinhin sein können. Sie sind zuallererst Zeugnisse der außergewöhnlichen Liebe eines Vaters zu seinem Kind. Natürlich sind die Heftchen auch Dokumente der fast ausgestorbenen Gebrauchskunst des Schreibens illustrierter Briefe. Jacob van der Hoeden, der 1968 in Israel starb, war ein fantastischer Zeichner und Geschichtenerzähler. Siggi Seuß, Deutschlandfunk Diese kleinen Heftchen zeigen doch letztlich auch den Widerstand des Vaters, er hat sich getraut, er hat es gewagt, der Tochter Mut zu machen. Und in dieser schweren Zeit hat er es auch geschafft, sogar Humor in diese Hefte zu bringen. In seinen Zeichnungen mehr noch als in seine geschriebenen Worten. Ute Wegmann, Deutschlandfunk, DIE BESTEN 7 Ein Wunder in bunten Bildern. Die Welt Wie schwer muss es dem Vater gefallen sein, in dieser Situation leichte, heitere Geschichten für seine Tochter zu erfinden, die er schmerzlich vermisste. Wie gefährlich war es für ihn, für den Boten, für Lieneke und ihre Gasteltern, diese Briefe in den Händen zu halten. Und wie unendlich wertvoll müssen diese Lebenszeichen für das jüdische Mädchen gewesen sein. Literaturzeit / Nordwestradio Ein Vater schreibt und malt auf der Flucht für seine kleine Tochter. Nach mehr als 60 Jahren werden diese wundervoll illustrierten Briefe veröffentlicht. Als Dokumente der Liebe und des Widerstands. LeseLotseJury des Buchjournals In einem israelischen Kibbuz stieß Agnès Desarthe auf 'Lienekes Hefte'. Aufs Original. Und sie lernte Lieneke kennen, die den Krieg (in dem 1,5 Millionen jüdische Kinder ermordet worden waren) überlebte und seit ihrer Heirat Nili Goren heißt.Daraus musste ein Buch werden. In Frankreich, in den Niederlanden und im neuen, die Szene bereichernden Berliner Verlag Jacoby & Stuart. Es ist das berührendste Buch dieses Frühlings. Das schönste. Historisches Dokument einer Vaterliebe. Kurier Wien Ein Wunder ist dieses Buch. Ein Wunder, weil die Hefte den Krieg und die seitdem mehr als 60 Jahre überstanden haben. Ein Wunder auch, weil die zärtliche Sorge eines besorgten Vaters um seine versteckte Tochter mich zugleich erschüttert und glücklich gemacht hat. Ein wundervolles Buch über den Glauben an die Liebe und an das Gute im Leben. Torgen Schneider, SAT 1 Frühstücksfernsehen Eine große Entdeckung! Der Tagesspiegel Eine verlegerische Kostbarkeit, die demonstriert, wie man ohne Hokuspokus Buchobjekte produzieren kann, die klug, schön und so gemacht sind, dass sie dazu anregen, selbst solche kleinen Bilderbücher zu malen. Kölnische Rundschau Wer es Kindern vorliest, kann von dem erzählen, was vielen jüdischen Kindern im Dritten Reich passiert wird. Erwachsene werden von 'Lienekes Heften' angerührt sein, weil sie wissen, welch dunklen Hintergrund sie haben. tz München In jedem Brief spürt man, wie gerne Lienekes Vater bei ihr gewesen wäre und sie in den Arm genommen hätte. rbb quergelesen Ein bewegendes Zeitdokument, das zei
Lieneke war sechs Jahre alt, als der Zweite Weltkrieg nach Holland kam. Zwei Jahre später wurde das kleine jüdische Mädchen von seinen Eltern getrennt und bei fremden Leuten versteckt. Heimlich schickte ihr Vater, der Tierarzt Jacob van der Hoeden, ihr jeden Monat ein illustriertes Heft. Glücklicherweise haben Lieneke undihre Familie überlebt, und Lienekes Hefte sind erhalten geblieben.

'Sie waren zu schön, um sie zu verbrennen' - aus diesem Grund hat ein holländisches Ehepaar die wunderbaren illustrierten Briefe eines jüdischen Vaters an seine im Versteck lebende Tochter aufbewahrt, obwohl es sich damit selbst in Lebensgefahr brachte. Anrührende Dokumente des Widerstands.

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Zärtliche Briefe aus einer dunklen Zeit "Sie waren zu schön, um sie zu verbrennen" - aus diesem Grund hat ein holländisches Ehepaar die wunderbaren illustrierten Briefe eines jüdischen Vaters an seine 10-jährige Tochter aufbewahrt, obwohl es sich damit selbst in Lebensgefahr brachte. Nach mehr als 60 Jahren werden diese Briefe nun veröffentlicht - anrührende Dokumente des Widerstands.
RezensionMehr als 60 Jahre nach dem Krieg entdeckte die französische Schriftstellerin Agnès Desarthe die Briefe und veröffentlichte sie so, wie sie waren, in kleinen Heften gebunden, versammelt in einem Schuber kaum größer als eine Zigarettenschachtel, der doch eine ganze Welt enthält. Die Brief-Heftchen dokumentieren auf herzergreifende Weise VaterIiebe, Zusammenhalt und Überlebenswillen. Der Spiegel Die Schatulle ist ein Schatzkästchen für die Briefe eines Vaters an seine Tochter. Dokumente einer großen Vaterliebe, nun liebevoll im Faksimile reproduziert. Sie erzählen von Zuwendung und einer außergewöhnlichen Widerstandskraft, es sind Zeugnisse von Mut, ja Heiterkeit inmitten einer furchtbaren Zeit, in der solche Briefe, Absender und Empfängerin, nur überleben konnten, weil es gute Verstecke gab. Alle Kinder können sich in den Heftchen für Lieneke verlieren. Susanne Mayer, Die Zeit 'Lienekes Hefte' sind nicht nach literarischen Kriterien zu beurteilen. Sie waren Überlebensmittel in einem viel konkreteren Sinn, als es Bücher gemeinhin sein können. Sie sind zuallererst Zeugnisse der außergewöhnlichen Liebe eines Vaters zu seinem Kind. Natürlich sind die Heftchen auch Dokumente der fast ausgestorbenen Gebrauchskunst des Schreibens illustrierter Briefe. Jacob van der Hoeden, der 1968 in Israel starb, war ein fantastischer Zeichner und Geschichtenerzähler. Siggi Seuß, Deutschlandfunk Diese kleinen Heftchen zeigen doch letztlich auch den Widerstand des Vaters, er hat sich getraut, er hat es gewagt, der Tochter Mut zu machen. Und in dieser schweren Zeit hat er es auch geschafft, sogar Humor in diese Hefte zu bringen. In seinen Zeichnungen mehr noch als in seine geschriebenen Worten. Ute Wegmann, Deutschlandfunk, DIE BESTEN 7 Ein Wunder in bunten Bildern. Die Welt Wie schwer muss es dem Vater gefallen sein, in dieser Situation leichte, heitere Geschichten für seine Tochter zu erfinden, die er schmerzlich vermisste. Wie gefährlich war es für ihn, für den Boten, für Lieneke und ihre Gasteltern, diese Briefe in den Händen zu halten. Und wie unendlich wertvoll müssen diese Lebenszeichen für das jüdische Mädchen gewesen sein. Literaturzeit / Nordwestradio Ein Vater schreibt und malt auf der Flucht für seine kleine Tochter. Nach mehr als 60 Jahren werden diese wundervoll illustrierten Briefe veröffentlicht. Als Dokumente der Liebe und des Widerstands. LeseLotseJury des Buchjournals In einem israelischen Kibbuz stieß Agnès Desarthe auf 'Lienekes Hefte'. Aufs Original. Und sie lernte Lieneke kennen, die den Krieg (in dem 1,5 Millionen jüdische Kinder ermordet worden waren) überlebte und seit ihrer Heirat Nili Goren heißt.Daraus musste ein Buch werden. In Frankreich, in den Niederlanden und im neuen, die Szene bereichernden Berliner Verlag Jacoby & Stuart. Es ist das berührendste Buch dieses Frühlings. Das schönste. Historisches Dokument einer Vaterliebe. Kurier Wien Ein Wunder ist dieses Buch. Ein Wunder, weil die Hefte den Krieg und die seitdem mehr als 60 Jahre überstanden haben. Ein Wunder auch, weil die zärtliche Sorge eines besorgten Vaters um seine versteckte Tochter mich zugleich erschüttert und glücklich gemacht hat. Ein wundervolles Buch über den Glauben an die Liebe und an das Gute im Leben. Torgen Schneider, SAT 1 Frühstücksfernsehen Eine große Entdeckung! Der Tagesspiegel Eine verlegerische Kostbarkeit, die demonstriert, wie man ohne Hokuspokus Buchobjekte produzieren kann, die klug, schön und so gemacht sind, dass sie dazu anregen, selbst solche kleinen Bilderbücher zu malen. Kölnische Rundschau Wer es Kindern vorliest, kann von dem erzählen, was vielen jüdischen Kindern im Dritten Reich passiert wird. Erwachsene werden von 'Lienekes Heften' angerührt sein, weil sie wissen, welch dunklen Hintergrund sie haben. tz München In jedem Brief spürt man, wie gerne Lienekes Vater bei ihr gewesen wäre und sie in den Arm genommen hätte. rbb quergelesen Ein bewegendes Zeitdokument, das zei
Lieneke war sechs Jahre alt, als der Zweite Weltkrieg nach Holland kam. Zwei Jahre später wurde das kleine jüdische Mädchen von seinen Eltern getrennt und bei fremden Leuten versteckt. Heimlich schickte ihr Vater, der Tierarzt Jacob van der Hoeden, ihr jeden Monat ein illustriertes Heft. Glücklicherweise haben Lieneke undihre Familie überlebt, und Lienekes Hefte sind erhalten geblieben.

'Sie waren zu schön, um sie zu verbrennen' - aus diesem Grund hat ein holländisches Ehepaar die wunderbaren illustrierten Briefe eines jüdischen Vaters an seine im Versteck lebende Tochter aufbewahrt, obwohl es sich damit selbst in Lebensgefahr brachte. Anrührende Dokumente des Widerstands.
Die Herausgeberin Agnès Desarthe, geboren 1966 in Paris, studierte englische und französische Literatur. Sie arbeitet als Übersetzerin, schreibt Kinder- und Erwachsenenliteratur sowie Theaterstücke. Während eines Seminars in einem israelischen Kibbuz stieß sie auf Lienekes Hefte und beschloss, ein Buch daraus zu machen.
Autor: Jacob van der Hoeden
ISBN-13:: 9783941787568
Verlag: Verlagshaus Jacoby & Stuart GmbH
Gewicht: 115g
Seiten: 140
Sprache: Deutsch
Sonstiges: Sonstiges